Unser Einsatz für die Natur

Das Bekennt­nis zum sorg­sa­men Umgang mit den Res­sour­cen der Umwelt war von Anbe­ginn eine der Leit­li­ni­en des unter­neh­me­ri­schen Han­delns der ­ERICH FRIED­RICH-Grup­pe. Unse­re Arbeit hilft ganz kon­kret, die Schät­ze der Natur spar­sa­mer ein­zu­set­zen und nach­hal­tig zu nut­zen.

Die anfal­len­den Begleit­stof­fe bei der Roh­ei­sen- und Stahl­her­stel­lung sind hoch­wer­ti­ge indus­tri­el­le Neben­pro­duk­te. Ihre Ver­wen­dung redu­ziert den Ein­satz von Natur­ge­stein und trägt damit wesent­lich zum akti­ven Natur­schutz bei. Die Wie­der­ver­wen­dung der Neben­pro­duk­te der Eisen­hüt­ten­in­dus­trie steht im Ein­klang mit dem Kreis­lauf­wirt­schafts­ge­setz.

Die Pro­duk­te unter­lie­gen einer stän­di­gen Qua­li­täts­kon­trol­le hin­sicht­lich der an sie gestell­ten Anfor­de­run­gen. So ­sichern wir eine opti­ma­le Kun­den­zu­frie­den­heit.

Für Bau­stof­fe aus StahLith® H, L und E gilt eine Rei­he von tech­ni­schen Regel­wer­ken – Nor­men, tech­ni­schen Vor­schrif­ten, Richt­li­ni­en und Merk­blät­tern für den Ein­satz im Stra­ßen- und Tief­bau. Die Anfor­de­run­gen an das Plan­ums­schutz­schicht- und Rand­weg­ma­te­ri­al im Bahn­bau wer­den durch tech­ni­sche Lie­fer­be­din­gun­gen der DB AG defi­niert. Die Qua­li­täts­über­wa­chung der Stra­ßen- und Tief­bau­stof­fe sowie der Mate­ria­li­en für die DB AG erfolgt regel­mä­ßig durch unab­hän­gi­ge Mate­ri­al­prüf­an­stal­ten.

Regel­mä­ßi­ge Umwelt­be­triebs­prü­fun­gen und kon­ti­nu­ier­li­che Maß­nah­men zum Emis­si­ons­schutz wie die Erneue­rung von Maschi­nen unter öko­lo­gi­schen Gesichts­punk­ten ste­hen für das Bestre­ben von ERICH FRIEDRICH, die Situa­ti­on im unter­neh­mens­ei­ge­nen Bereich des Umwelt­schut­zes ste­tig zu opti­mie­ren.